mutual support session für behinderte, chronisch kranke und/oder neurodivergente produzent*innen
mutual support session für behinderte, chronisch kranke und/oder neurodivergente produzent*innen
14:00 – 17:00
in deutscher Lautsprache, Beiträge und Fragen auf englisch sind herzlich willkommen
über den workshop
Die Session mit joelle und olivia soll ein safer space zum Austausch sein, der behinderte und/oder chronisch kranke Produzent*innen und ihre Perspektiven zentriert.
Produzentinnen ermöglichen und halten oft Räume für andere Akteur*innen und ihre Prozesse. Sie vermitteln als oftmals allein arbeitende Schnittstellen zwischen allen künstlerischen und kreativ-organisatorischen sowie kreativ-technischen und administrativen Beteiligten. Wie steht es aber um die eigenen Bedarfe und Erfahrungen?
Wir fragen uns gemeinsam: Was bedeutet es als behinderte, chronisch kranke und/oder neurodivergente Person als Produzent*in in den freien Darstellenden Künsten zu arbeiten? Wie gestaltet sich eine zugängliche Arbeitspraxis, in der wir unsere eigenen Bedürfnisse ernst nehmen und zentrieren können? Wie kann gegenseitige Unterstützung aussehen?
Natürlich können während der Session auch eigene Themen und Problemstellungen geteilt und mitgebracht werden.
barriereabbau
Wir machen zu Beginn einen kurzen Emoji-Check-in im Chat.
Wortbeiträge sind sowohl mündlich als auch schriftlich über den Chat möglich.
Es wird mindestens eine längere Pause geben, aber es können auch jederzeit nach Bedarf eigenständig Pausen gemacht werden.
Je nach Zusammensetzung und Interessenslage gibt es vielleicht Breakout-Sessions. Die Teilnahme daran ist nicht verpflichtend.
Die Kamera muss nicht die ganze Zeit angeschaltet werden.
zielgruppe
Der Workshop richtet sich an behinderte und/oder chronisch kranke Produzent*innen/Produktionsleiter*innen/Manager*innen/Distributor*innen/Creative Producer*innen.